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Der DAX tendiert seitwärts, während die Märkte auf die Zinsentscheidung der US-Notenbank warten. Es wird keine Zinsänderung erwartet, aber die Märkte warten gespannt auf Hinweise zur künftigen Geldpolitik. Die politische Unsicherheit um die Führung der Fed hält an, da Trumps Amtszeit im Mai endet. Trumps Angriffe auf die Fed und die mögliche Ernennung eines eher zurückhaltenden Nachfolgers sorgen für Nervosität an den Märkten. Der Dollar verliert an Wert, während Gold und Silber angesichts der Unsicherheit Rekordhöhen erreichen.
Die Anleger konzentrieren sich auf mögliche Veränderungen in der Führung der Fed, da Präsident Trump voraussichtlich am Mittwoch nach der Zinssitzung den Nachfolger von Jerome Powell bekannt geben wird. Während davon ausgegangen wird, dass die Fed die aktuellen Zinsen beibehalten wird, sorgen der politische Druck von Trump und eine Untersuchung des Justizministeriums gegen Powell für Unsicherheit. Zu den Kandidaten zählen Kevin Warsh, Kevin Hassett und Rick Rieder. Analysten sind besorgt um die Unabhängigkeit der Fed, sollte Trumps bevorzugter Kandidat, der eine expansive Politik vertritt, ausgewählt werden.
Rick Rieder ist in den Prognosemärkten zum neuen Favoriten für die Nachfolge von Jerome Powell als Vorsitzender der US-Notenbank (Federal Reserve) avanciert, dessen Amtszeit im Mai endet. Präsident Trump soll die Kandidatenauswahl eingegrenzt und Rieder als „sehr beeindruckend” bezeichnet haben. Rieder, Chef-Anlagestratege bei BlackRock, hat angedeutet, dass die Zinssätze auf 3 % gesenkt werden könnten, und die Unabhängigkeit der Fed betont. Das Nominierungsverfahren wird von Scott Bessent, einem Beamten des Finanzministeriums, geleitet.
Es wird erwartet, dass die US-Notenbank Federal Reserve angesichts des politischen Drucks und der Unsicherheit in der Führung die Zinssätze bei 3,5 % bis 3,75 % belassen wird. Präsident Trump könnte bald den Nachfolger von Jerome Powell bekannt geben, wobei Kevin Warsh und Kevin Hassett als mögliche Kandidaten im Gespräch sind. Die Fed steht unter der Aufsicht des Justizministeriums und unter politischem Druck, die Zinsen zu senken, was Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Zentralbank aufkommen lässt.
Die Wall Street eröffnete unverändert, wobei die wichtigsten Indizes unverändert blieben, da die Anleger angesichts geopolitischer Spannungen und Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Federal Reserve weiterhin vorsichtig blieben. Die Intel-Aktie brach aufgrund schwacher Prognosen und Produktionsprobleme um 14 % ein, während Edelmetalle als sichere Anlagewerte auf Rekordhöhen stiegen. Der Artikel befasst sich mit Trumps drohenden Handelssanktionen, der Unsicherheit hinsichtlich der Führung der Fed und den Reaktionen der Märkte auf globale wirtschaftliche Unsicherheiten.
Trotz anhaltender Inflation stiegen die Konsumausgaben der Amerikaner im November um 0,5 % und führten zu einem über den Erwartungen liegenden BIP-Wachstum von 4,4 % im dritten Quartal 2025. Die US-Wirtschaft zeigt sich widerstandsfähig, Experten prognostizieren ein potenzielles Wachstum von 5 %, während die Federal Reserve mit den jüngsten Zinsanpassungen weiterhin den Fokus auf die Inflationskontrolle legt.
US-Finanzminister Scott Bessent deutete an, dass Präsident Trump bereits nächste Woche seine Entscheidung über den nächsten Vorsitzenden der US-Notenbank bekannt geben könnte, wobei noch vier Kandidaten in Betracht kommen. Die Entscheidung fällt inmitten von Trumps Kritik am derzeitigen Fed-Vorsitzenden Jerome Powell, der die Zinsen nicht schnell genug gesenkt habe, und einer laufenden Untersuchung des Justizministeriums wegen Kostenüberschreitungen beim Renovierungsprojekt des Fed-Hauptsitzes in Washington.
Der Artikel analysiert die anhaltenden Spannungen zwischen der Trump-Regierung und der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) und konzentriert sich dabei auf die Ermittlungen gegen Fed-Chef Jerome Powell und mögliche Führungswechsel. Obwohl sich die Märkte von dem anfänglichen Schock erholt haben, bestehen weiterhin Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Fed, da Trump versucht, die Führung der Zentralbank umzugestalten. Zu den wichtigsten Themen gehören Powells potenzieller Nachfolger, die Rolle des Obersten Gerichtshofs bei der Festlegung der Befugnisse des Präsidenten gegenüber den Gouverneuren der Fed und die Frage, wie sich diese politischen Entwicklungen in den kommenden Wochen auf die Zinsstrategie und die Entscheidungen der Anleger auswirken werden.
Der Artikel befasst sich mit dem sich entwickelnden Rennen um den nächsten Vorsitz der US-Notenbank. Trumps jüngstes Lob für Kevin Hassett könnte dazu führen, dass dieser in seiner derzeitigen Position bleibt, wodurch sich das Momentum zugunsten von Kevin Warsh verschiebt. Die Wettmärkte favorisieren nun Warsh, und der Dollar legte aufgrund der Erwartungen einer restriktiven Politik zu. Der Kontext umfasst Untersuchungen zu Powells Amtszeit.
Prognosemärkte zeigen, dass Kevin Warsh nach Äußerungen von Donald Trump über Kevin Hassett die Führung im Rennen um den Vorsitz der US-Notenbank übernommen hat, was auf eine Veränderung im politischen Ernennungsprozess für die Führungsposition der Zentralbank hindeutet.